Thursday, 17. march 2011 4 17 /03 /März /2011 22:08

Das Jahr wird eingeläutet mit asymmetrischen Kurzhaarfrisuren 2011, femininen Bobs und viel Volumen. Die Stars und Sternchen haben auch dieses Jahr einen besonderen Einfluss auf die Frisurentrends 2011.Und dieser Einfluss geht eindeutig in Richtung Retro. Frisuren 2011 erleben also eine Renaissance der natürlichen Eleganz aus den 50er Jahren. Bob Frisuren 2011 signalisieren Weiblichkeit und Eleganz. Sie bestechen durch ausgefranste Spitzen und überlange Ponys.

Kurzhaarfrisuren 2011 sind frech und federig geschnitten und im Gegensatz zum letzten Jahr sind die Haarfarben eher zweitrangig. Wo letztes Jahr noch knallige und kontrastreiche Farben angesagt waren, sind dieses Jahr die Frisuren mittellang bis raspel kurz und betören mehr durch den Schnitt als durch auffällige Farben.

Frisurentrends 2011 - Natürlichkeit ist IN!

Eine echte Widergeburt erleben die Frisuren aus den 50er und 60er Jahren. Leichte Wasserwellen und feminine Hochsteckfrisuren gehören zu dem eleganten Look der Trendfrisuren 2011 einfach dazu.

Der große Vorteil an den femininen Frisurentrends 2011 ist die Pflegeleichtigkeit. Um den Hauch von Natürlichkeit zu bewahren benutzt man am besten einen leichten Volumenschaum, der die Haare beim Fönen vor der Hitze schützt und zudem eine prachtvolle Mähne zaubert. Um einzelne Strähnen herauszuarbeiten, knetet man etwas Haarwachs in die einzelnen Haarpartien. Dadurch definiert man den Pony und die Haarspitzen. Besonders asymmetrische Schnitte kann man so am besten betonen. So sieht die Frau 2011 nicht nur schön natürlich aus, sondern trägt auch noch einen Hauch Selbstbewusstsein aus den emanzipierten 1950ern.

Und auch wenn es die Herren der Schöpfung enttäuschen dürfte, sind lange Haare OUT und die Damen glänzen mit selbstbewussten Bobs in natürlichen Braun- und Blondtönen. Wer es auffälliger mag, darf sich in die rote Zone wagen, aber bitte in ruhigen Tönen.

Frisurentrends 2011 - neue Frisuren braucht das Land

Die Männer beindrucken 2011 mit mittellangen bis kurzen Schnitten, wobei sich bei den längeren Schnitten erneut der lange Pony durchsetzt. Man achte hier bitte auf die Gesichtsform, denn nicht jeder kann den angesagten Look tragen.
Bei den Kurzhaarschnitten der Männerfrisuren 2011 spielt man mit den Hinter- und Seitenpartien, die auch wieder anrasiert sein dürfen. Obwohl Männer keinen ganz so großen Spielraum haben, wie die Frauen, so können besonders sie mit Farben spielen. Wobei dieses Jahr eher zurückhaltende Nuancen im Vordergrund liegen. So dürfen verspielte Strähnchen und sich abhebende Haarpartien auch bei den Herren nicht fehlen.

Am Schluss zählt sowieso: Erlaubt ist, was gefällt! Auch den bei den Frisurentrends für 2011 ist das nicht anders.

von Romarios Frisurentrends - veröffentlicht in: Frisuren
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Saturday, 8. august 2009 6 08 /08 /Aug. /2009 10:59
Ich möchte heute von meinem extremen Erlebnis beim Frisör berichten. Es liegt schon eine ganze Zeit zurück, ich denke mal, 10 Jahre dürfte es schon her sein. Dazu muss ich etwas ausholen. Meine Wunschfrisur waren immer lange Haar. Ich fand Mädchen, die sich einen Pferdeschwanz binden oder einen "Franzosenzopf" flechten konnten, immer toll. Meine Großmutter, bei der ich lebte, war da anderer Meinung. Sie hatte keine Zeit für tolle Frisuren und fand es sowieso praktischer, kurze Haare zu haben. Beim Friseur musste ich immer sagen "Deckhaare schön kurz und Ohren frei". So wurde ich als Kind stets für einen Jungen gehalten und habe darunter sehr gelitten. Mit 17 Jahren bin ich zu Hause ausgezogen um in der Fremde meine Ausbildung zu machen. Es hat dann noch eine ganze Weile gedauert, bis ich tatsächlich mir meine Haare habe länger wachsen lassen. Irgendwie war da immer noch der Druck von zu Hause und die Worte meiner Oma hallten mir immer durch den Kopf, dass ich mit kurzen Haaren doch viel besser aussähe. Ich war war 18 oder 19 als ich mich dann soweit abgenabelt hatte, dass ich den Schritt wagte, und mir die Haare wachsen ließ. Es hat ewig gedauert und da ich so komische Haare habe, fand sich auch kein passender Schnitt. Meine Frisöse sagte mir dann, dass mit einer Dauerwelle alle meine Probleme gelöst wären - ich habe zwar sehr viele, aber eher dünne Haare und so sollte mehr Volumen reinkommen und die Haare auch nicht so schnell fettig werden. Beides traf wunderbar zu und ich fand mich unwiderstehlich mit meiner Schafmähne, die nach und nach auch länger wurde. Es war im Winter wunderbar warm am Kopf - etwas was ich bisher ja nie spüren konnte. Im Sommer war es zwar etwas warm, aber nun war ich soweit, dass ich auch mit Lockenfrisuren meine Pracht zum Pferdeschwanz binden konnte.

Nun war es aber so, dass mit langen Haaren und Locken ein ungleich höherer Aufwand zu betreiben ist, was Waschen, Fönen und Stylen angeht. Ich trieb gerne Sport und war auch sonst aktiv und hatte ja vorher damit nie ein Problem gehabt. Irgendwann hatte ich die Nase dermaßen voll von meiner langen Wuschelmähne, dass ich einen Frisörtermin machte und dort meinen Wunsch vortrug, die Haare sollen ab!!! Meine Frisöse fiel fast vom Hocker als sie das hörte und wollte sich erst weigern. Da jedoch der Kunde König ist, beugte si sich irgendwann meinem Willen und die ersten Strähnen fielen zu Boden. Ich ließ mir eine freche Kurzhaarfrisur schneiden, alles fransig und noch dazu flotte blonde Strähnen färben. Mein Kopf fühlte sich unheimlich leicht an, allerdings frohr ich entsetzlich - es war zeitiges Frühjahr. Mein damaliger Freund bekam fast den Mund nicht zu, als er mich sah - er träumte immer von einer Frau mit langen Haaren. Tja, noch heute habe ich eine Kurzhaarfrisur - immer mal anders und immer mal mehr oder weniger Farbe und ich muss meiner Oma Recht geben - ich fühle mich wohl und pflegeleicht ist es allemal!

Weitere interessante Beiträge zu diesem Thema:
http://frisuren.vox.com/library/post/eine-ver%C3%A4nderung-meiner-frisur-was-n%C3%B6tig.html
http://frisurentrends.livejournal.com/1463.html
von Romarios Frisurentrends - veröffentlicht in: Frisuren
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Wednesday, 8. july 2009 3 08 /07 /Juli /2009 00:45

Ich kann mich noch gut an mein, im wahrsten Sinne des Wortes, einschneidenstes Frisuren Erlebnis beim Friseur erinnern.

Es ist ein paar Jahre her, ich war dabei mich beruflich neu zu erfinden, steckte mitten in einer Umschulung, fing praktisch ein neues Leben an. Alles war okay, aber irgendetwas fehlte noch. Lange habe ich überlegt, was das sein könnte, bis ich mich mit einer Freundin traf. Wir sprachen über Dies und Das und dabei spürte ich, dass ich eine Typ-Veränderung brauchte und wollte! Sie sagte mir so etwas in der Art wie, dass alle 7 Jahre ein Lebensabschnitt für einen Menschen beginnt und in dieser Zeitspanne befand ich mich gerade. Es passte also Alles zusammen.

Mein ganzes Leben war dabei sich zu ändern, plötzlich trat dann auch noch ein Mann in mein Leben, ganz unerwartet und dann ging mir ein Licht auf! Für mich eher ungewöhnlich, was sich dann ergab, aber ich dachte, ich muss es tun!

Ich und ein Besuch beim Friseur! Zwei Dinge, die sich eigentlich völlig ausschließen, denn das war für mich immer nur ein notwendiges Übel, bin ich ganz ehrlich. Da ich aber dachte, dass das genau das ist, was ich jetzt brauche, um mein neues Leben zu feiern, machte ich einen Termin.

Als dann der große Tag kam, war ich ganz euphorisch und ich wusste genau, was ich will und wie es später aussehen soll. Die Friseurin konnte nicht verstehen, warum ich meine langen Haare abschneiden will und den Rest, der dann noch kam, schon gar nicht, aber nun gut, sie hat es getan, allerdings nicht ohne sich nochmal zu vergewissern, dass ich es mehr als ernst meine.

Sie legt los und ich auch! Als ich da auf dem Stuhl saß, wurde mir erst so richtig bewusst, was ich da tue, aber es fühlte sich auch immer noch richtig an, dass ich Bock drauf hatte mein Haupt auf eine Trendfrisur zu verändern. Von meinen langen Haaren, die fast bis zum Po reichten, fielen nach und nach ca. 40 cm zu Boden und die Friseurin tat einen Seufzer nach dem anderen und ich hab immer nur gelacht. Ich fühlte mich meinem neuen Ich, nach jeder Strähne etwas näher.

Als die Haare kurz waren, hab ich das erste Mal so richtig hinein gefasst und es fühlte sich zwar fremd an, aber gut!

Nun war ich in Stimmung noch mehr machen zu lassen und wollte noch ein wenig mit Farbe experimentieren. Meine Friseurin riet mir zu den Farben rot und schwarz, worauf ich mich ohne Zögern einlassen konnte. Das Endergebnis sah also so aus: ich hatte kurze Haare, sie lagen nur noch auf den Schulter auf, sie waren vor dem Besuch dunkelblond und nun erstrahlten sie in einem wundervollen Rot mit schwarzen Strähnen.

Ich war rundherum zufrieden, bekam von allen Seiten Komplimente und wusste, dass ich nun endlich angekommen war, auf meinem neuen Weg, meinem neuen Leben! So eine Veränderung tut gut, ich kann es nur weiter empfehlen und habe es nicht auch nur eine Sekunde bereut.

von Romarios Frisurentrends - veröffentlicht in: Frisuren
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